Mirantis und VAST Data stellen eine Integrationsbasis für automatisierte KI-Cloud-Infrastrukturen mit mehreren Mandanten bereit. Die Lösung verknüpft k0rdent AI unmittelbar mit dem VAST AI Operating System für Datenservices. Sie koordiniert Compute Speicher und Datenbereitstellung über gemeinsame Abläufe statt isolierter Verwaltungsprozesse einzelner Systeme. Dadurch können Betreiber Kundenumgebungen schneller bereitstellen und laufende Änderungen mit geringerem Aufwand durchführen zuverlässig. Besonders für GPU-as-a-Service-Anbieter bietet dies eine skalierbare Möglichkeit zur standardisierten Versorgung von KI-Workloads insgesamt.
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Provider orchestrieren GPU-Ressourcen und Datendienste über gemeinsame Plattform zentral
Die Kopplung von Mirantis k0rdent AI mit dem VAST AI Operating System führt Infrastruktursteuerung und Datenverwaltung für KI-Anwendungen zusammen. GPU-Compute wird dabei mit den erforderlichen Datendiensten in einem einheitlichen Betriebsmodell verbunden. Dies erleichtert den Aufbau von Plattformen, auf denen Rechenressourcen und Datenzugriff abgestimmt bereitstehen. Als Zielgruppe nennt die Integration Cloud-Service-Provider, Neoclouds, Telekommunikationsunternehmen und GPU-as-a-Service-Anbieter. Diese Betreiber benötigen skalierbare technische Grundlagen für den zuverlässigen Betrieb wachsender KI-Angebote und Kundenumgebungen.
Automatisierung bindet Storage direkt an den Lifecycle von GPU-Clustern
k0rdent AI ermöglicht eine Speicherbereitstellung, die sich unmittelbar an der Compute-Nutzung eines Mandanten orientiert. Der von VAST bereitgestellte Datendienst wird beim Erzeugen einer Umgebung automatisch eingerichtet. Er lässt sich zusammen mit GPU-Clustern und Kubernetes-Ressourcen skalieren. Beim Beenden der Umgebung wird er ebenso automatisiert außer Betrieb genommen. Der gesamte Ablauf vermeidet eine getrennte Steuerung von Storage und Rechenkapazität. Betreiber können damit standardisierte Abläufe nutzen, manuelle Eingriffe begrenzen und die Bereitstellung vereinfachen.
Tenant-Umgebungen werden ohne fehleranfällige manuelle Eingriffe konsistent bereitgestellt automatisch
Die Bereitstellung einer KI-Cloud erforderte bislang eine detaillierte Planung über mehrere Infrastrukturkomponenten hinweg. Betreiber mussten Hardware, Kubernetes, Netzwerk, Storage und Zugriffskontrollen für jeden Tenant separat kombinieren. Da Informationen zu Speicherzuweisungen und Netzwerkadressen manuell verarbeitet wurden, entstanden zusätzlicher Zeitbedarf und potenzielle Konfigurationsabweichungen. Die gemeinsame Plattform automatisiert diese technischen Schritte. Sie erzeugt isolierte Compute- und Datenressourcen in passender Größe und integriert die Storage-Bereitstellung unmittelbar in den Prozess. Manuelle Eingriffe an der Speicherplattform werden dadurch überflüssig und der Betriebsablauf bleibt konsistent.
Durchgängiger Datenzugriff begleitet die automatische Erstellung jedes GPU-Clusters direkt
Der Bereitstellungsprozess verbindet die Einrichtung von GPU-Hardware mit der automatischen Aktivierung benötigter Speicherdienste. Speicher wird nicht nachgelagert ergänzt, sondern als fester Bestandteil der neuen Clusterumgebung behandelt. Dies ermöglicht durchgehende Datenpfade für Trainingsjobs, Inferenzmodelle und agentische Anwendungen mit hoher Datenintensität. Ein Betreiber vermeidet damit separate Übergaben und manuelle Konfigurationen zwischen unterschiedlichen Infrastrukturkomponenten im Betrieb. Die gesamte Umgebung erreicht schneller einen Zustand, in dem KI-Workloads tatsächlich ausgeführt werden können.
Standardisierte Bereitstellungsmuster ersetzen aufwendige Einzelintegrationen für jeden neuen Tenant
Das Angebot beider Unternehmen schafft eine Grundlage, auf der KI-Cloud-Betreiber Kundenumgebungen nach einheitlichen Vorgaben aufbauen können. Für jeden Mandanten müssen keine Integrationsketten zwischen Servern, Kubernetes und Storage entwickelt werden. Stattdessen kommt ein vordefiniertes Muster zum Einsatz, das sich wiederholt anwenden lässt. Dies beschleunigt die technische Bereitstellung und erleichtert die Skalierung des Dienstes. Nach Darstellung von Mirantis verkürzt sich das Tenant-Onboarding von Wochen auf Minuten. Zusätzlich verringert die Abstimmung den Verwaltungsaufwand.
Durch die gemeinsame Orchestrierung von Compute und Storage soll die Bereitstellung von KI-Cloud-Ressourcen planbarer werden. Mirantis k0rdent AI übernimmt die Infrastrukturautomatisierung, während VAST die Datenebene für die jeweiligen Workloads einbindet. Neue Kundenumgebungen erhalten dadurch passende, isolierte Ressourcen ohne umfangreiche manuelle Nachbearbeitung. Die Integration unterstützt Betreiber bei der Skalierung von GPU-as-a-Service-Modellen und reduziert die Zeit zwischen Auftrag, Infrastrukturaufbau und produktiver Nutzung für KI-Training, Inferencing und Analyseaufgaben erheblich.

